Friedensnoten: Vom Projekt zum Friedensbündnis
von der Homepage friedensnoten.de
Der Politik des Krieges Lieder des Friedens entgegensetzen.
57 Autoren haben bis jetzt in vier Sprachen zusammen 78 „Friedensnoten“ zu einem Friedens- oder Antikriegslied verfasst, das ihnen am Herzen liegt – und sprechen darüber, was diese Musikstücke uns heute zu sagen haben. In freier Form schreiben die Autoren über die Liedtexte, über die Melodien, über Hintergründe oder ihre persönlichen Gefühle, die mit den Liedern verbunden sind. Auf diese Weise sollen jene Lieder, die gerade in dieser Zeit Radiostationen hoch- und runterspielen müssten, wieder in Erinnerung gerufen werden. Der kleinste gemeinsame Nenner bei diesem Projekt ist der Frieden.
Aus dem Projekt ist nun ein Friedensbündnis von Manova, Radio München,, Nachdenkseiten und Protestnoten geworden. Parteipolitisches und Meinungsverschiedenheiten bleiben außen vor. Den Stimmen des Friedens Gehör zu verschaffen: Das tut Not und darum geht es. Den Initiatoren des Projektes ist es ein besonderes Anliegen, über die Musik Gräben zu überwinden, die in den letzten Jahren entstanden sind, und den Blick auf das zu richten, was wirklich zählt: Frieden!
siehe dazu auch Beitrag in den Nachdenkseiten (31.7.2026):
Projekt Friedensnoten: „Eiszeit“ – Peter Maffay über die nukleare Katastrophe
siehe auch:


